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Samstag, 7. November 2015

Schnelle Zucker-Zimt Kipferl und ein bisschen Inspiration

Stressige Zeiten kennt heutzutage jeder. Wir hetzen von einem Termin zum Nächsten und bekommen doch nicht alles unter, was wir gerne erledigen oder tun würden.

Doch jede hektische Phase hat auch mal ein Ende und man kann wieder so richtig entspannen und Kraft und Inspiration tanken. Das sind die Momente, die die inneren Batterien wieder auffüllen.

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Wenn es in meinem Privatleben oder an der Uni mal wieder besonders stressig ist, leidet auch mein Blog darunter, was mir sehr sehr leid tut. Ich sitze in meiner spärlichen Freizeit aber nicht vollkommen untätig herum, sondern bastle am Layout, eigne mir neue Kenntnisse an und hole mir neue Inspirationen über Pinterest, Magazine wie beispielsweise "Sweet Paul" oder auch über Apps!

In den letzten Tagen habe ich mich eingehend mit der App SIMPLY YUMMY* beschäftigt, die von leckeren Keksen über saftige Kuchen bis hin zu kunstvollen Tartes alles bietet. Selbst wenn man gerade keine Zeit zum Backen hat, laden die tollen Fotos zum stundenlangen Schmachten ein... Hachz...


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SIMPLY YUMMY ist eine liebevoll erstellte Back-Tutorial-App, die mit 50 Rezepten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und 25 Videoclips Backfans begeistern wird.

Mit dieser Application Software holt man sich einen Kochkurs in die eigene Küche. Die praktische Auto-Stop Funktion (Erklärung siehe unten), ein automatischer Zutaten-Rechner und verständliche Erklärungen machen das Backen mittels SIMPLY YUMMY zu einem richtigen Vergnügen - auch wenn man ein noch so blutiger Anfänger ist.

Alle Videos gibt es als Vollversion oder als Schritt für Schritt Anleitung, mittels "Auto-Stop Funktion". Man kann also selbst bestimmen, ob man sich einen Teilschritt noch einmal ansehen möchte, oder bereits zum Nächsten übergehen kann. Das finde ich äußerst praktisch!

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Die SIMPLY YUMMY App hat mich nicht nur mit leckeren Rezepten, sondern vor allem mit ihrer unkomplizierten Bedienbarkeit und den super ästhetischen Fotos überzeugt. Selbst wenn man im Moment nichts backen möchte, ist es ein Genuss, durch die leckeren Bilder zu blättern, sich Inspiration zu holen und einfach ein bisschen zu entspannen.

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Das Programm ist unter DIESEM LINK für iOS und Android downloadbar und völlig gratis - also schnell rüberhüpfen und loslegen!

Und um die Entspannung perfekt zu machen, habe ich noch schnell supereinfache und megaleckere Zucker-Zimt Kipferl gezaubert!

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Rezept Zucker-Zimt Kipferl
 
 
ergibt ca. 19 Kipferl
 
2 Rollen Blätterteig
1 Ei, versprudelt
4 El Kristallzucker
2 Tl Zimt
 
 
1.) Das Backrohr auf 200°C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
 
2.) Den Blätterteig entrollen und den Zucker mit dem Zimt in einer Schüssel vermischen.
 
3.) Die Blätterteige werden pro Teigplatte in ca. 9 Dreiecke geschnitten und mit dem verquirlten Ei bepinselt.
 
4.) Den Zimtzucker gleichmäßig über den Teig verteilen, 1 El der Mischung zurückbehalten.
 
5.) Die Dreiecke werden nun von der breiten Seite zur Spitze hin zu Kipferl aufgerollt und auf das Backblech gesetzt.
 
6.) Die Kipferl mit etwas Ei bepinseln und mit Zimtzucker bestreuen, im Backrohr bei 200°C etwa 25 Minuten backen lassen, bis sie goldbraun sind - Fertig!
 

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Diese Kipferl sind superschnell zubereitet und man braucht nur wenige Zutaten dafür - perfekt, wenn man gerade in Zeitnot ist und dennoch etwas Süßes braucht!
 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
 
Montag, 13. Juli 2015

Crunchy Sommerdessert und Verival-Verlosung

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Die Feier geht weiter und es gibt wieder etwas tolles zu gewinnen! Und zwar darf ich heute gemeinsam mit Verival

ein superleckeres Urgetreide Paket


von Verival verlosen!

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Folgendes müsst ihr tun, um euer Glück zu versuchen:

  • hinterlasst mir unter diesem Post einen Kommentar, der folgendes enthält:
  • euren Vornamen und eure E-mailadresse
  • die Antwort auf die Frage "Was ist deine liebste Sommererfrischung?"
               = 1 Los
 
 
Wollt ihr eine zusätzliche Gewinnchance?
 
  • drückt auf meiner Facebook-Seite auf "Gefällt mir" und schreibt in den(selben) Kommentar "+Facebook" (= +1 Los zusätzlich)
  • folgt mir auf Instagram und schreibt "+Instagram" (= +1 Los zusätzlich)
 
Könnt ihr mir keine Kommentare hinterlassen? Dann schreibt mir die obigen Punkte als Email an
kipferlundkrapferl(at)gmx(punkt)at und ihr seid bei der Verlosung dabei :)
 
Mitmachen können volljährige LeserInnen aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz.
 
Das Gewinnspiel läuft bis 22. Juli 2015, 20:00.
 
Danach lose ich den/die GewinnerIn aus, die ich sofort per Email verständige. Der Gewinner muss sich binnen einer Woche bei mir melden, sonst wird der Preis neu verlost!
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung ist nicht möglich.)

Danke an Verival für das Bereitstellen des Urgetreide Pakets :)

PS: Habt ihr schon bei der Verlosung von Vorgestern mitgemacht? Nein?? Dann schnell hinüberhüpfen und teilnehmen!! :)


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Als kleine Draufgabe gibt's auch heute wieder ein leckeres Sommerrezept von mir:
 
 
Rezept Crunchy Sommerdessert
 
ergibt 6 Gläser
 
200g Topfen (=Quark)
300g griechisches Joghurt (oder normales)
200g Schlagobers (=Sahne), aufgeschlagen
Saft einer Zitrone
2 El Rum
Zucker nach Belieben
5g Instantgelatine
 
Obst nach Saison
 
Müsli (z.b. Bio Beeren Urkorn Müsli von Verival)
wer es noch crunchiger mag, der nimmt am besten das Dinkel Crunchy Müsli ;)


1.) Topfen und Joghurt mit Zitronensaft und Rum gut verrühren. Mit Zucker nach Belieben süßen. Schlagobers steif schlagen und unterheben.

2.) Gelatine mit 3 Esslöffeln Wasser anrühren und langsam erwärmen, bis sich alles aufgelöst hat. 1 El der Joghurtmasse in die Gelatine geben und gut verrühren, anschließend die Gelatine in das Topfen-Joghurt-Gemisch einrühren.

3.) Ca. drei Stunden kalt stellen.

4.) Jetzt werden abwechselnd die Creme, das Müsli und das Obst in hübsche Gläser gefüllt und sofort serviert.


Dieses Dessert schmeckt leicht und erfrischend und ist somit perfekt für heiße Sommertage :)

Ich wünsche euch viel Glück bei der Verlosung und eine wundervolle Woche!

Hugs and Kisses
Kathi

Sonntag, 22. März 2015

Wie man sich den Feind zum Freund macht: Striezel mit Lemon Curd

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In den letzten Jahren ist mir vermehrt aufgefallen, dass viele Hobbybäcker auf Kriegsfuß mit Germteig (=Hefeteig) sind und sich oftmals vor solchen Rezepten "drücken".
 
Vielleicht liegt es ja an den kleinen Biestern, auch Hefepilze genannt, die zeitweilig sehr zickig und anspruchsvoll sein können.
Ist es zu kalt, treten sie in Streik und verrichten ihre Arbeit nicht mehr. Ist es wiederum zu heiß, kapitulieren sie und tun ebenfalls nichts.
 
Für mich waren diese kleinen lustigen Wesen aber nie etwas außerordentlich Kompliziertes oder extrem Besonderes.
Meine Oma macht sich auch heute noch ihre Hilfe zunutze, um leckere Striezel (=Hefezopf) und Strudel herzustellen und schon als Kind konnte ich im Weinkeller meines Papas beobachten, wie die braven Hefepilze fleißig den Traubensaft zu Wein verwandelten. Ein bisschen mysteriös waren sie allerdings immer - wie konnte ein mikroskopisch kleines Teilchen, eine so großartige Tat verrichten?

 
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Es gibt einige Grundregeln, die man beim Backen mit Germ unbedingt befolgen sollte:

  • Hefepilze mögen die selben Temperaturen wie wir Menschen: am angenehmsten ist es für sie bei Körpertemperatur. Alles darunter macht ihnen wenig aus, wird es allerdings zu warm, sterben sie. Alle Temperaturen, die sich auf unserer menschlichen Haut angenehm anfühlen, werden auch von Hefepilzen geliebt. Alle Backzutaten sollten daher lauwarm sein und der Teig beim "gehen lassen" an einem warmen Ort gelagert werden.

  • Wer arbeitet im Normalfall schneller? Eine Hütte voller junger, motivierter Berufsanfänger oder ein Haus voller müder Pensionisten? Na also. Darum sollte man auch immer Hefe verwenden, die noch nicht abgelaufen, ist. (Es gibt natürlich auch Ausnahmen, ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Pensionisten, über die ich hier spreche, ein Leben lang sehr fleißig gearbeitet haben, und anschließend einfach ihre freie Zeit genießen ;) )

  • Gut Ding braucht Weile. Einen Hefeteig herstellen zu wollen, wenn man gerade wenig Zeit hat, ist gerade für Anfänger nicht besonders gut. Die Pilze brauchen angemessene Zeit, um den Teig auch wirklich luftig locker zu machen. Stress mögen sie überhaupt nicht!

  • Geheimtipp: Hefepilze fahren total auf eine kräftige Massage von lauwarmen Händen ab! Der Teig sollte wirklich gut durchgeknetet werden, er wird dadurch schön feinporig.

So schwer ist das doch gar nicht, oder? Je liebevoller die kleinen "Biester" behandelt werden, umso mehr verwandeln sie sich in hilfsbereite und produktive kleine Arbeiter, die in vielen Belangen unersetzlich sind. Durch Verständnis und Kompromissbereitschaft werden so aus Feinden Freunde.

Unter Berücksichtigung dieser Ratschläge könnt ihr euch jetzt getrost an dieses superleckere, frühlingshafte Rezept wagen. Dieser Striezel darf auf keiner Ostertafel fehlen! Gefüllt habe ich ihn mit fruchtigem, selbst gemachtem Lemon Curd.

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Rezept Striezel mit Lemon Curd

ergibt 3 mittelgroße Striezel
(oder 2 große)

750g Mehl
1 Tl Salz
1 Würfel (42g) frische Hefe
200ml Milch
1 El Kristallzucker

200ml Milch
3 gehäufte El Kristallzucker
 100g Margarine
1 Pkg Vanillezucker
1 Ei
Schalenabrieb einer Zitrone

ca. 500g Lemon Curd (Klick für's Rezept!)
1 Ei
Hagelzucker


1.) Mehl mit Salz mischen, in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe in diese Mulde hineinbröckeln.

2.) 200ml Milch mit einem Esslöffel Zucker verrühren und erwärmen, bis sie lauwarm ist. Bitte nicht zu heiß, sonst tötet ihr die Hefepilze! Dann die Milch in die Mulde zur Hefe gießen und beides (also Milch und Hefe) gut vermischen, wobei ein bisschen Mehl mitgemischt wird, sodass eine puddingartige Konsistenz entsteht. Das nennt man "ein Dampfl setzen".

3.) Das Dampfl ca. 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich an der Oberfläche Luftblasen bilden.

4.) 200ml Milch mit 3 El Kristallzucker und der Margarine in einem Topf aufwärmen, bis die Margarine geschmolzen, und das Gemisch handwarm ist. Auch hier gilt: nicht zu heiß werden lassen!

5.) Die Milch wird zum Mehl-Dampfl gegeben und mit einem Kochlöffel (oder dem Knethaken einer Rührmaschine) alles verknetet. Ein Ei und die Zitronenschale hinzufügen und zu einem glatten Teig weiterkneten. (Eventuell muss an dieser Stelle noch ein wenig Mehl, falls der Teig zu klebrig ist, oder ein Schluck Milch, falls der Teig krümelt, hinzugefügt werden)

6.) Wenn der Teig schön glatt und homogen ist, lässt man ihn ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat. (Mit einem Tuch zudecken!)

7.) Der Teig wird auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchgeknetet und in drei Teile geteilt. Zwei davon legt man nun beiseite.

8.) Eine Teigkugel wird jetzt wiederum in drei gleich große Stücke geschnitten. Diese werden jeweils zu einer länglichen Bahn ausgerollt, die ca. 30cm lang und 10 cm breit ist.

9.) Auf den ausgerollten Teigbahnen verteilt man jetzt jeweils ca. 3 El Lemon Curd und die beiden Teig-Längsseiten werden miteinander zu Strängen verklebt.
Jetzt werden die drei Stränge an einem Ende zusammengedrückt und geflochten.
Die Punkte 8 und 9 werden für die beiden anderen Teigkugeln wiederholt.

10.) Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die drei Striezel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleck legen.

11.) Ein Ei verquirlen und die Striezel damit bestreichen, anschließend mit Hagelzucker bestreuen und bei 200°C ca. 35 Minuten backen. Auskühlen lassen - Fertig!



Es gibt also ein paar "Grundregeln" die man beim Zubereiten eines Germteiges beachten sollte. Hat man den Dreh aber erst mal raus, geht alles kinderleicht von der Hand!

Ich wünsche euch eine schöne Woche und viel Spaß beim Nachbacken!

Hugs and Kisses
Kathi

Dienstag, 17. März 2015

Saint Patrick´s Day? ... Green Lemonade!


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Wie viele von euch sicherlich wissen, ist heute Saint Patrick's Day. Dieser Tag ist eigentlich ein Gedenktag für einen christlichen Bischof und Missionar, der in Irland tätig war.

Kaum ein Tag wird so ausgelassen gefeiert wie der 17. März. Grüne Kleidung wird getragen, grüne Speisen genossen, ja es werden sogar ganze Flüsse in der Lieblingsfarbe der Iren eingefärbt. Der heutige Tag ist in einigen Ländern sogar ein gesetzlicher Feiertag - denn der heilige Patrick, also Saint Patrick, ist der Schutzpatron der Iren.

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Jedes Jahr wird auch hierzulande der Rummel in Grün immer größer. Genau so wie Halloween einst, erlangt der Saint Patrick's Day auch in unseren Breiten immer mehr an Bedeutung. Warum eigentlich?

Ich habe da eine ganz eigene Theorie: Das Leben ist kurz und es ist immer schön, etwas zu Feiern zu haben. Also warum nicht einfach Feiertage anderer Länder übernehmen und zumindest mit einem grünen T-Shirt ein bisschen Statement abgeben, wenn man schon nicht Schulfrei hat. ;-)

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Für mich persönlich ist der heutige Tag wie jeder andere, obwohl ich mittlerweile so weit sensibilisiert bin, dass ich mich manchmal am 17. März dabei ertappe, nach der Farbe Grün Ausschau zu halten.

Allen, die den heutigen Tag feiern, wünsche ich viel Spaß und Freude :).

Ich selbst würde mir heute ja sogar ein Guinness gönnen, aber da ich kein Bier trinke, schlürfe ich eine leckere Green Lemonade.

Nein, es handelt sich hierbei nicht um einen Smoothie, sondern wirklich um Limonade. Der Unterschied besteht darin, dass im Smoothie die ganze Frucht enthalten ist, während in Zweiterem nur der Fruchtsaft verwendet und dieser meist mit kohlensäurehaltigem Wasser aufgegossen wird. Wortklauberei? Mag sein, aber ich finde man schmeckt einen großen Unterschied ;-)

Also schnell ran an die Standmixer und die Green Lemonade ausprobieren!

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Rezept Green Lemonade
 
ergibt 1 - 1,5 Liter Limo
 
3 reife Kiwis
1 grüner Apfel
1 Handvoll weiße Trauben
7 cm langes Stück Salatgurke
Saft von 1/2 Limette
1/4l Wasser
ev. etwas Zucker oder Honig
Sodawasser zum Auffüllen
 
1.) Kiwis schälen und gemeinsam mit einem entkernten Apfel, den Trauben und der Gurke in einen Standmixer geben und gut durchpürieren.
 
2.) 250ml Wasser und Limettensaft dazugeben und nochmal gut "zermusen".
 
3.) Das Fruchtpüree durch ein feines Sieb gießen und den Saft auffangen. Eventuell mit dem Löffel oben umrühren und auspressen, dass möglichst viel Saft entsteht.
 
4.) Der Saft wird jetzt eventuell noch je nach Geschmack nachgesüßt und anschließend mit Soda aufgegossen. Wer es fruchtiger mag, gießt nur auf einen Liter auf, erfrischender wird es, wenn man mehr Wasser zugibt - Fertig!

 
 
Natürlich können die Zutaten nach Belieben ausgetauscht und abgewandelt werden. Ich empfehle euch aber, die Gurke auszuprobieren. Ihr Geschmack fügt sich super ins Gesamtbild ein, ohne zu dominant zu sein. Richtig erfrischend!
 
Yay guys, have a nice St. Patricks Day!
 
Hugs and Kisses
Kathi
Sonntag, 15. März 2015

Der Frühling schmeckt nach Lemon Curd

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Ich liebe den Sommer, mit seinen heißen Wüstentagen, an denen die Zunge vor lauter Durst am Gaumen klebt. Ich liebe auch den Herbst, der mit seiner kunterbunten Farbenpracht die letzten wärmenden Sonnenstrahlen auffängt. Ich liebe außerdem den Winter, die weiße Schneelandschaft und die Ruhe, die mein Herz umgibt. Aber besonders liebe ich den Frühling, der mit zartem Vogelgezwitscher und maigrünen Knospen ein neues, wunderschönes Jahr ankündigt.

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Und nun ist sie mit diesem Rezept auch bei mir eingezogen, meine Lieblingsjahreszeit.

Dieses frische Gelb der Zitronen erinnert mich an die Sonne, die momentan noch recht zögerlich hinter Wolken- und Nebeldecke hervorblinzelt, aber man merkt bereits: sie ist da und sie gewinnt jeden Tag an Stärke.

Lemon Curd ist für mich die eingefangene sonnenreife der Zitrusfrüchte. Jeder Löffel schmeckt fruchtig-frisch und macht gute Laune. Somit muss man natürlich aufpassen, nicht das ganze Glas auf einen Sitz leer zu essen ;).

Am aller aller leckeresten schmeckt diese Zitronencreme, wenn man die Früchte vom eigenen Bäumchen erntet und sofort frisch verarbeitet. So bin ich mir zu hundert Prozent sicher, dass niemals auch nur ein Tropfen Spitzmittel die Pflanze berührt hat.
Wer jetzt meint, dass in unseren Breiten doch sowieso keine Zitruspflanzen gedeihen könnten, dem kann ich stolz entgegenbringen: es ist möglich (und gar nicht mal so schwer) ein solches Bäumchen auch bei uns wachsen zu lassen.
 
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Seit einigen Jahren schon, sind wir im Besitz von sieben bis acht Zitronenbäumen, alle jeweils ca. einen Meter hoch. Vom Frühjahr bis im Herbst stehen sie an einem windgeschützten Platz mit viel Sonne, wobei sie regelmäßig ihr Wasser verlangen.
Und das wars eigentlich auch schon. Über den kalten Winter werden sie in unserer Werkstatt eingelagert, sodass sie nicht frieren, und nur ab und an gegossen.
 
Gar nicht so aufwändig, oder? Wir ernten jedes Jahr mehrere Zitronen direkt vom Baum und verwenden sie für unseren Tee, reiben die Schale für leckeren Striezel ab und pressen sie für köstlichen Lemon Curd.

 
 
Rezept Lemon Curd
 
ergibt ca. 600ml
 
3 mittelgroße Zitronen, unbehandelt
225g Kristallzucker
2 Pkg Vanillezucker
75g Butter
3 Eier
1 Tl Stärke

1.) Die Zitronen heiß waschen, abtrocknen und die Schale abreiben. Danach von allen drei Zitronen den Saft auspressen.

2.) Saft und Schale gemeinsam mit dem Kristallzucker, dem Vanillezucker, der Butter und der Stärke in einen Topf geben und verrühren. Zuletzt die Eier zufügen.

3.) Unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen auf mittlerer Stufe erhitzen, bis die Masse kocht und beginnt einzudicken.

4.) Den heißen Curd jetzt in Gläser füllen, diese verschließen und auskühlen lassen - Fertig!


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Habt ihr schon mal Lemon Curd gemacht? Wenn nicht, solltet ihr euch unbedingt mal drüber trauen und es ausprobieren. Die leckere Zitronencreme ist blitzschnell zubereitet und schmeckt einfach himmlisch nach Frühling!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen!

Hugs and Kisses
Kathi
Sonntag, 8. März 2015

Tomaten-Mozzarella Kipferl mit Basilikum [Kipferl]

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Der Name dieses Blogs lautet, ihr habt es sicher schon erraten, "Kipferl & Krapferl". Seit ich diese Seite aktiv betreibe, geht mir ein immer wiederkehrender Gedanke im Kopf herum.
Ich habe schon seit langem den Plan, euch mit Rezepten für Kipferl und Krapferl zu überhäufen. Immerhin gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten für beides.

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Darum starte ich mit dem heutigen Tag die Kipferl-Serie. In regelmäßigen Abständen stelle ich euch hier meine liebsten Kipferl vor. Süß, salzig, einfach, aufwändig, klein oder groß, es wird alles hier vertreten sein und ich hoffe ihr habt viel Spaß am ausprobieren der Rezepte!

Den Start machen meine heißgeliebten Tomaten-Mozarella Kipferl mit Basilikum.

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Rezept Tomaten-Mozarella Kipferl
 
ergibt 16 Kipferl
 
500g Mehl
1 Pkg Backpulver
1 Tl Salz
250g Sauerrahm
100ml Speiseöl
100ml Milch
1 Ei
 
1 Tube Tomatenmark
1 Kugel Mozzarella, gerieben
einige Blätter Basilikum
 
1 Dotter
1 El Milch
etwas Sesam zum Bestreuen
 
1.) Backrohr auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
 
2.) Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
 
3.) Sauerrahm, Speiseöl, Milch und das Ei zur Mehlmischung geben und mit dem Knethaken vermischen, bis sich die Masse zu einem Teig verbunden hat. Nicht länger rühren, sonst wird's zu klebrig!
 
4.) Den Teig in zwei Hälften teilen und eine davon inzwischen im Kühlschrank lagern.
 
5.) Auf einer bemehlten Fläche wird eine Teighälfte zu einem Kreis ausgerollt und dieser in acht Teile geschnitten. Jedes dieser (fast-)Dreiecke wird jetzt mit einem Esslöffel voll Tomatenmark bestrichen. Darauf streut man ungefähr einen Esslöffel voll Mozzarella. Anschließend wird noch etwas Basilikum zerzupft und drübergestreut.
 
6.) Jetzt werden die Kipferl von der Breitseite (Basis des Dreiecks) her aufgerollt und die Enden ein wenig zurechtgebogen.
 
7.) Dotter mit Milch versprudeln. Die Kipferl werden jetzt aufs Backblech gelegt, mit der Ei-Milch-Mischung bestrichen und mit Sesam bestreut.
 
8.) Kipferl im Backrohr bei 180°C 25 Minuten lang backen. Wenn sie goldbraun sind, sind sie fertig.


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Diese Kipferl eignen sich hervorragend fürs Frühstück, als Snack oder als Fingerfood. Man kann sie auch einfrieren und fürs Auftauen ein paar Minuten ins Backrohr legen - dann schmecken sie wie frisch gebacken.

Mögt ihr lieber herzhafte oder süße Kipferl?
 
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
 
Hugs and Kisses
Kathi
Dienstag, 1. Oktober 2013

Mini-Breakfast Burger


Nach so vielen vor Zucker nur so strotzenden Rezepten wollte ich euch endlich mal wieder etwas Herzhaftes zeigen.
Vor einigen Wochen habe ich euch von superleckeren Burger-Brötchen erzählt. Jetzt sollte ich endlich auch mal zeigen, was ich damit so gemacht habe.

Herr Kipferl ist ja im Moment mit seinem Auslands-Praktikum in Ungarn sehr beschäftigt. Wie ich euch schon erzählt habe, möchte ich dem braven Frühaufsteher zumindest ab und an mit einem guten Frühstück ein wenig verwöhnen, bevor er sich mittags in der Werksküche stärken muss..

Ein richtiges Frühstück für echte Männer inkludiert ein auf den Punkt gebratenes Spiegelei und knusprigen Speck, gepaart mit einer milden Chilisauce und einer gesunden Tomatenscheibe. Letzteres zumindest alibihalber.


Ich gebe es zu: dieses Frühstück ist nicht für den on-the-go-Verzehr geeignet, da das Spiegelei doch ein wenig Aufmerksamkeit beim Essen beansprucht, wenn man keine (weniger) lustigen orange-gelben Flecken am Hemd haben möchte.

Zubereitet ist dieser Snack aber richtig schnell: die Burgerbrötchen kann man ja auf Vorrat machen und einfrieren. Am Vorabend werden sie dann einfach aus der Tiefkühltruhe geholt und auf einem Teller über Nacht aufgetaut. Der Speck und das Spiegelei sind binnen Minuten gebraten und auch das Anrichten benötigt nur ein paar - mit viel Liebe ausgeführte - Handgriffe. Perfekt!

Natürlich kann dieses Rezept wieder nach Belieben abgewandelt und variiert werden: Wenn man keinen Speck mag, wird dieser beispielsweise einfach durch ein Blatt Schinken ausgetauscht. Ist Chili zu scharf? Dann nimmt man einfach einen Klecks Ketchup oder Mayonnaise, et cetera.
Oder probiert einfach mal einen süßen Breakfast-Burger aus: mit Bananenscheiben und Erdbeeren!
Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt, und das ist es, was ich am kochen und backen so liebe. Es wird nie langweilig.

 
 
 
Rezept Mini-Breakfast Burger
ergibt 5 Stück
 
5 Mini Burger-Brötchen (Rezept Hier)
2 Tomaten
10 Scheiben Speck
5 Eier
5 El Chili-Sauce
ein wenig Schnittlauch
eine Prise Salz
 
1.) Speck in einer heißen Pfanne knusprig braten. Währenddessen die Burger-Brötchen aufschneiden.
 
2.) Den fertigen Speck aus der Pfanne nehmen und das verbleibende Fett gleich für die Eier benutzen. Eier hineinschlagen und Spiegeleier braten, ein wenig Salzen. Aufpassen, dass die Eier nicht zu sehr auseinanderrinnen.
 
4.) Tomaten in Scheiben und Schnittlauch in Röllchen schneiden.
 
5.) Burger belegen: zuerst eine Tomatenscheibe auf den Brötchen-Boden legen. Darauf werden jeweils 2 Scheiben Speck platziert und das Spiegelei daraufgelegt. Schnittlauch drüberstreuen, je einen Esslöffel Chili-Sauce daraufträufeln und den Deckel "aufsetzen" - Fertig :)

Ich wünsche euch einen wundervollen und entspannten Start in den goldenen Oktober :)

Hugs and Kisses
Kathi

Freitag, 27. September 2013

Grießkoch zum Frühstück


Grießkoch ist eine Speise, die mich sehr an meine Kindheit erinnert. Meine Omi hat sie meinem kleinen Bruder und mir immer abends im Winter gemacht, wenn wir Hunger hatten, aber keine Lust auf kalte Brettljause, die es bei uns normalerweise nach getaner Arbeit gab.

Heute weiß ich erst den Wert des einfachen aber superleckeren Grießkochs zu schätzen, das ich mir ab und an immer noch gerne als Frühstück gönne. Der Bikinifigur zuliebe ;).


Nicht nur als süßen und guten Start in den Tag eignet sich dieser Grießbrei bestens, auch als Nachspeise in kleinen Gläsern mit Fruchtspiegel, Kompott oder frischem Obst angerichtet macht er einiges her und ist zudem auch noch ruckzuck zubereitet.


Grießkoch ist für mich vieles: ein Seelentröster, weil es mich an glückliche Kindertage erinnert, ein ewiger Klassiker, der fix aus einfachen Zutaten zubereitet werden kann und trotzdem (oder gerade deswegen) einfach himmlisch schmeckt, eine Nachspeise, die man sowohl Kindern als auch Erwachsenen servieren kann und die diese in ihren Bann zieht, ein Gericht, das man beliebig variieren kann und welches somit nie seinen Reiz verliert oder einfach nur:
ein Frühstück für einen gemütlichen Sonntagmorgen mit seinen Liebsten :)...

womit wir auch beim Thema wären: dieses einfache aber köstliche Rezept ist mein Beitrag zum Blogevent "Speise morgens wie ein Fräulein" von Frl. Moonstruck, anlässlich ihres ersten Bloggeburtstages. Wenn ihr bei diesem Event auch mitmachen möchtet, könnt ihr das noch bis zum 12. Oktober mitmachen!

 
 
Und nicht vergessen: ich lege jedem Fan von Müsli, Pancakes und Oatmeal ans Herz, dem Grießkoch eine Chance zu geben. Es wird eure Frühsückstische im Flug erobern! ;)
 
 


Rezept Grießkoch
 
ergibt 2 Portionen
 
400ml Milch
1,5 El Zucker
4 El Grieß
nach Belieben: Zimtzucker, Kakaopulver, frische Früchte,...
 
1.) Die Milch wird in eine flache Pfanne geleert und mit dem Zucker verrührt. Diese Mischung wird unter ständigem umrühren erhitzt.
 
2.) Wenn die Milch schon heiß ist aber noch nicht kocht, werden ca 4 El Grieß eingerührt und aufgekocht. Der Grieß dickt die Milch bis zu einer breiigen Konsistenz ein. Dies dauert möglicherweise einige Minuten, die man sich auf jeden Fall gedulden sollte.
 
3.) Gibt man zu viel Grieß zu, wird der Brei zu fest und kann mit etwas mehr Milch wieder geschmeidig gemacht werden. Bleibt der Brei zu flüssig, kann noch Grieß nachgegeben werden. Wichtig ist aber ständiges umrühren!
 
4.) Hat der Brei die gewünschte Konsistenz erreicht, kann er in zwei kleine Schüsseln portioniert und angerichtet werden.
Ich esse Grießkoch am liebsten mit Trinkkakao-Pulver oder mit etwas geraspelter Schokolade. Auch frische Beeren und Zimtzucker eignen sich perfekt!


Ich wünsche euch einen leckeren Start ins Wochenende und wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen!

Hugs and Kisses
Kathi
Samstag, 14. September 2013

Buttermilch Pancakes


Letzte Woche wollte ich Herrn Kipferl eine Freude machen und ihn mit einem guten Frühstück überraschen. Der Brave fährt nämlich seit August jeden Tag nach Ungarn in eine tolle Firma, in der er einen heißumkämpften Praktikumsplatz ergattert hat.
Der riesengroße Vorteil an unserer Wohngegend ist, dass Herr K. mit dem Auto pendeln kann und unter der Woche nicht unbedingt in einer Wohnung in Ungarn übernachten muss. Leider bedeutet das aber auch, dass der brave Praktikant jeden Tag um 5 Uhr früh aufstehen und sich auf den Weg machen muss.
Da bei mir die Uni erst im Oktober losgeht, und ich mich dann selbst wieder früh genug aus den Federn quälen muss, war ich in den ersten Tagen sehr dazu verleitet, einfach liegen zu bleiben.


Vor einigen Tagen wollte ich Herrn K. aber mit einem Frühstück verwöhnen und fragte, was er sich denn so wünsche.
Die Antwort war: "Pancakes bitte!"

Meine ersten und letzten Versuche in der Kunst des Pancakes-Machens liegen schon einige Jährchen zurück. Damals wollten die kleinen Dinger einfach nichts werden und blieben flach wie Flundern anstatt so schön aufzugehen, wie man sie immer auf diversen Fotos im Internet oder in amerikanischen Kinofilmen betrachten kann.



Also habe ich mich nochmal rangewagt - und mir natürlich ein gutes Rezept gesucht. Dabei bin ich auf den Blog "Penne im Topf" von Ann-Katrin gestoßen, die ein Jahr in den USA verbrachte und sich danach auf die Suche nach dem besten Pancakes-Rezept gemacht hat. Erfolgreich.

Ich habe das Rezept nur ganz leicht adaptiert und bin absolut begeistert. Der geschmeidige Buttermilch-Teig ergibt einen großen Stapel fluffig weicher und herrlich schmeckender Pfannkuchen, die es optisch mit allen Film-Pancakes aufnehmen können!

Herr K. war ebenso begeistert ein derart leckeres und warmes Frühstück zu bekommen - und das um 5:30 Uhr morgens!
Dieses Rezept hat absolut überzeugt und sofort den Weg in mein Kochbuch gefunden. Danke, liebe Ann-Katrin.

Ach übrigens, schaut mal auf ihrem Blog vorbei, da findet ihr viele lecker aussehende Fotos mit den dazugehörigen Rezepten! :)



Rezept Buttermilch-Pancakes
für 3-4 Personen
 
3 El Butter
400ml Buttermilch
2 Eier
250g Mehl
3 Tl Backpulver
1 Prise Salz
50g Zucker
ein Schluck Vanilleextrakt

1.) Butter in einem kleinen Topf schmelzen und auskühlen lassen. 

2.)Eier und Buttermilch in eine Schüssel geben und fluffig aufmixen.

3.) In einer 2. Schüssel werden die trockenen Zutaten gut miteinander vermengt.

4.) Butter, Eiermischung und Vanilleextrakt zum Mehlmix geben und gut durchrühren.

5.) Eine Pfanne mit etwas Öl bepinseln und heiß werden lassen. Dann die Hitze zurückdrehen!

6.) Jeweils 1-1,5 El Teig pro Pancake in die gefettete Pfanne geben und bei geringer bis mittlerer Hitze langsam herausbacken. Wenn der Teig an der Oberseite Blasen bildet, kann der Pfannkuchen gewendet und von der anderen Seite gebräunt werden.

7.) Pfannkuchen mit Butter, Ahornsirup, Fruchtpüree, Vanillesauce oder anderen beliebigen Zutaten servieren.


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Nachmachen!

Hugs and Kisses
Kathi